
Federico Sánchez | Architekt
„Der Mensch existiert nicht nackt.“
Ob in seiner Fernsehsendung City Tour oder als Dekan des Campus Creativo – Federico Sánchez lehrt darüber nachzudenken, wo und wie wir wohnen.
Text: Martín García Almeida | Fotos: Kreativa Visual | Video: Kreativa Visual
Federico liebt seine Stadt und tritt auf der ganzen Welt für den Wert der chilenischen Architektur ein. „Wir haben das Glück, dass wir in Chile eine Autoren-Architektur haben, eine der besten der Welt, auch dank Mathias Klotz, Smiljan Radic und jetzt Alejandro Aravena mit dem Pritzker-Preis. Es gibt sehr viele chilenische Architekten, die die chilenische Architektur unter den besten der Welt positioniert haben“, sagt er. „Es ist eine Architektur, die eine Reihe von Werten und Idealen der Moderne neu interpretieren kann. Ich würde sagen, das Interessante an unserem Land ist, dass wir in Chile – wie die Engländer das Konzept des ‚High-Tech‘ geprägt haben – den Bereich des ‚Low-Tech‘ übernommen haben. Und es scheint, dass unsere Architektur eine wundervolle Veredelung dieses ‚Low-Tech‘ ist. Das ist fantastisch.“









